Touren 2010!

Haupttour

Sonntag  05.09.2010          La Mesola u. La Mesolina

 

 

Nach der langen Busfahrt um 12 Uhr beim Rifugio Castiglione (2054) angekommen, beginnen  (Arnberger, Grabner, 2xRedlinger, 2x Baumann, 2xBrand, Pesendorfer, Binder und Zehentner) nach dem Quartierbezug um 12:50 mit dem Aufstieg zum Padonkamm. Nach einer Stunde bei schönem Wetter den Klettersteig (2600) erreichen wird um 14 Uhr eingestiegen.

 

Nach dem steil Aufstiegsbereich am westlichen Ende dieses schmalen Vulkangesteinskamm verläuft die Ferrata della Trincee über Bänder, Platten, Verschneidungen und luftig Felsflanke immer mit schöner Tiefsicht. Vom schneidigen Gipfelkamm über die Hängebrücke und noch wenige Höhenmeter geklettert, umgehen wir auf einem Band den Gipfel der Mittagspitze (2727) bevor uns ein Seil ostseitig in die folgende Scharte hinab führt.

Mit 14:50 schon spät unterwegs entschließen wir uns trotzdem für den Weitergang bis zum Paso Pardon. Etliche Überreste von Kriegsstellungen, nord und südseitig steile Auf und Abstiege, unterbrochen mit längeren Gehabschnitten im Wiesen und Felsgelände unterwegs, beenden längere stockfinstere Tunnel mit vielen Abzweigungen gebaut die Überschreitung um 17 Uhr beim Bivaco Bontadini.

Von diesem über Wiesen zum Passo di Fedaia (2056) und die drei Kilometer Asphaltstraße neben dem Stausee zum Quartier zurück treffen wir dort um 18:45 rechzeitig zum Abendessen ein.

 

 

 

Mit dem Bus zum Fedaia Pass und auf den Monte Padon (2512) sind ab 14 Uhr Baumann Maria u. Gerhard, Leitner, Auinger, Elmer, Keber, Birkhan, Großpointner  und Lamprecht unterwegs. Anschließend am selben Weg zurück sind sie um 17 :05 beim Bus zurück. 

 

Montag  06.09.2010                      Collac

 

 

Mit Bus nach Pania (1487) hinabgefahren beginnt die erste Gruppe mit Lamprecht Kurt, Baumann Maria und Gerhard, Weber Walter, Auinger Erwin, Elmer Karl, Keber Manfred, Birkhan Klaus und Großpointner Walter um 9 Uhr ihre große Runde durch das Contrintal zur gleichnamigen Hütte (2027) aufsteigend. Von dieser zum Rifugio Nicola (2340) und über die Forcia Neigra (2509) zur Seilbahnstation vom Ciampac wo bis um 16 Uhr alle zurück sind.

 

 

 

Die zweite Gruppe mit 2xRedlinger und Zehentner welche schon vor Jahren am Gipfel der Marmolada standen, lassen ab 9:50 von Ciampac (2147) kommend im Finanzieri Klettersteig ihre Sicherungskarabiner surren. Unter der den halben Berg verlaufenden Verschneidung längere Zeit über große Platten und etliche kleine Felsstufen unterwegs, wird diese schließlich über eine Trittbügelreihe im leichten Überhang durchsteigen.

 

Oberhalb zuerst erneut trittarmer Fels und eine sehr luftige Passage durchgeklettert folgt abwechselndes Gelände bis unter den Gipfelgrat und um 11:50 stehen sie am Gipfel des Collac (2713). Den selektiven Steig westseitig im Berschatten unterwegs gibt es zur Belohnung hier wärmende Sonne, bevor von 12:30 bis 13:30 über einen abwechslungsreichen Klettersteig zur Forcia Neigra der Abstieg erfolgt. Weiter noch über Wiesengelände ist um 14:15 wieder die Seilbahnstation erreicht.

 

 

Dienstag 07.09.2010

 

Schlechtwetter verhindert heute jegliche Unternehmung, weshalb wir die nicht gerade billige Schutzhütte in welcher wir uns allerdings sehr wohl gefühlt haben verlassen und vom Walter wieder sicher nach Hause gebracht werden. 

 

 

 

Sonntag  03.10.2010                        Strimskogel

 

 

Wetterbeding unsere Tour verlegt, starten Schafleitner Anni, Plaminger Trude, Stöckl Hannelore, Leitner Franz und Zehentner Fritz um 8:20 vom Ufer des Zauchensee (1340) unter blauem Himmel bei frischen 4 Grad. Durch den Wald die Straße zur Strimsalm und den Steig im lichten Bergwald zur Latschenzone des Sattel, gibt es im folgenden Gipfelhang Johannis- und Preislbeern welche natürlich gepflückt werden müssen, bevor wir um 10:30 den Gipfel (2139) erreichen.

 

Während sich der Nebel im Ennstal immer mehr lichtet, begeistert uns die Rundumsicht. Die Tourenzieländerung wird bestätigt als wir sehen wie in Obertauern, unserem Ursprünglichen Ziel die Südföhnwolken vom Lungau herübergedrückt werden. Anstelle dort in Wind und Wolken unterwegs zu sein sitzen wir hier bei bestem Bergwetter auf dieser Aussichtskanzel.

Ab 11:45 am Rückweg warten nach dem Sattel 100 Höhenmeter Aufstieg zum kreuzlosen, breiten Grasgipfel des Hakopf (1996). Hier erstmal im Wind ohne Pause weiter erfolgt der Abstieg über eine Schipiste und Forststraße ehe wir um 14:10 beim See zurück

 

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29. Haupttour durchs Grödnertal und dem Sella Joch zum Lago di Fedaia 2053m wo wir um 12h die Zimmer des Rifugio Marmorlada bezogen, insgesamt 21 Personen sind dieses Jahr dabei.
Außer den Hauptakteuren Fritz und Walter (ohne dessen sichere Fahrt wir wohl nicht so gut runter gekommen wären) sind dieses Jahr dabei:
Johanna und Franz Redlinder, Marianne und Günther Baumann, Maria und  Georg Baumann,  Melia und Sepp Brandt, Regina Pesendorfer, Bert Binder-Reisinger, Kurt Lamprecht, Franz Leitner, Christin Arnberger und Matthias Grabner und unsere Gäste aus Nussdorf Manfred Keber, Erwin Auinger, Karl Elmer, Klaus Birkan, ......

Aufstieg zur Marmorlada,
Regina, Marianne und Günther, Melita und Sepp, Bert Franz Leitner Matthias und Christin
Beginn um 8h30, gemeinsam geht es zur Standseilbahn die auf 2626m zum Rifugio Fiacconi führt, von dort müssen wir mal so ca. 160 Hm absteoigen um dann mühsam (jeder hat ja Steigeisen und Klettergurt, Jause, Trinken und Bertl und Sepp je 30m Seil mit). Nachdem wir ein sehr rutschiges Schneefeld überwunden sind wir gegen..............beim Einstieg. Nun geht es zwar unschwer aber rutschig bergan, leider ist vor  uns eine Gruppe Schweizer die teilweise rücksichtslos, teilweise bremsend einwirken erreicht der erste gegen 11h36 den Gipfel die anderen treffen nach und nach ein bevor wir gegen 13h26 komplett sind. Nach einigen Minuten wo wir unsere Jause, den Weitblick und das schöne Wetter genießen machen wir uns um 14h07 für den Abtieg bereit.
Jetzt
 

Geschafft

 

06.09.2010 Start um 8h30 zur Seilbahn, 9h mit der Korbbahn auf zum Rifugio Chiacciaio 2722m, danach um 9h20 Abstieg ca 150HM um wieder steil bergauf bis zum ersten Gletscher
Aufstieg zur Marmorlada


Angekommen und gleich aufgebrochen gruppe Kletterer Aufbruch Richtung Ferretta Delle Trincee anschließend zurück über den Pardonkamm.Aufstieg zur Ferretta
2x Brand, 2x Redlinger, 2x Baumann, Regina, Bert , Fritz Christin, Matthias.
Matthias

 

 

 

27.06.2010 Rettenkogel!
Aufbruch um 7h, kurz nach 8h Abmarsch vor der Leimeralm, über Almstraße bis zum Rettenkogl 1780 m Abstieg selber Weg, Gipfel kurz vor 11h bis 12h30. Beim Auto 14h40h, Ankunft nach Einkehr in Oberwang beim Musikfest um 17h.

Fritz, Leitner Franz mit Enkel Julian und Matthias

 

06.06.2010 Tour auf das Wieslerhorn.

Wieslerhorn von Niedergnadenalm
Mit von der Partie waren -Emmi und Kurt, Fritz und Christin, Matthias (hat es sich nicht nehmen lassen und ist vom Schranken bis zum Parkplatz mit dem, Rad gefahren und hat uns trotzdem kurz vor dem Gipfel eingeholt) welchen Thönissen leider wegen leichter Schwäche ausgelassen hat-mit dem Auto zur Gnadenbergalm und von dort aus über die Torscharte zum Wieslerhorn, Start um 7h, bei der Gnadenbergalm um 9h. Beim Gipfel um 11h30 bis 12h20 danach Abstieg und Rast auf der Postalm.

Nach ausgiebiger Rast bis 14h20 wieder Aufstieg zur Torscharte und um 16h beim Auto.
Dort wegen meiner Nachlässigkeit - ich habe das Licht brennen gelassen - mit Starterkabel und anrennen das Auto von Matthias wieder in Gang gebracht. (phuu)

23.05.2010 Heute vor 3 Tagen und 3 Jahren gedenken wir an unser haenschen Aumaier

 

17.04.2010 erste Tour mit reger Teilnahme:

sechs Leute über den Klettersteig zur Drachenwand (Fritz, Johanna und Franz Redlinger, Bert, Gerhard und Christin)von dort aus wollten wir uhrsprünglich zum Marienköpfl welches von weiteren 8 Persohnen, Kurt mit Enkerl, 2x Thönissen, Renate und Walter, Trude Plamminger, Franz Leitner sogar noch bis zum Almkogl ausgedehnt wurde - leider hat uns der wirklich starke Wind der uns am Klettersteig begleitete zum Abstieg zurück zum Parkplatz angehalten und so ist der Sonntag beim Charly wohl ausgeklungen. Ein gelungener Start 2010.
Am Gipfel der Drachenwand